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Geboren 1963 in Klagenfurt, Studium der Evangelischen Theologie und Kunstgeschichte, Psychotherapieausbildung, freiberufliche Filmemacherin, lebt und arbeitet in Wien.
Seit 1991 Erfahrung im Bereich Fernsehen, zahlreiche TV-Dokumentationen.
Zeit zu gehen ist der erste Kinodokumentarfilm.
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Filmografie (Auswahl)
Drehbuch & Regie bei allen genannten Produktionen: Anita Natmeßnig
2006: ZEIT ZU GEHEN, A 2006, 95’, 35mm, Farbe, Dolby Digital
Produktion der Navigator Film, finanziert durch ÖFI und ORF
2005: ADOLF HOLL – Wünsche können nicht irren, 60’
Koproduktion von ORF / 3 sat / bm:bwk / Lhotsky-Film (ORF 2005)
2004: SCHRECKLICH VERLETZLICH – GÜNTER BRUS, 52’
Koproduktion von ORF / Cosmos Factory GmbH (ORF 2004)
2004: SINNLICH INTENSIV – HERMANN NITSCH, 52’
Koproduktion von ORF / Cosmos Factory GmbH (ORF 2004)
2003: DONAUKLÖSTER: KLOSTER METTEN – Schule fürs Leben, 45’
Koproduktion von ORF / BR / 3sat / Tellux-Film GmbH (2003)
2002: DONAUKLÖSTER: STIFT WILHERING – Individualität erlaubt, 45’
Koproduktion von ORF / BR / 3sat / Tellux-Film GmbH (2002)
2002: BOSNA QUILTS – Tür zum Licht, 24’
in der Sendereihe „Kreuz & Quer Spezial“, ORF (2002)
2000: DIE MACHT DER STERNE. Astrologie und Christentum, 44‘
in der Sendereihe „Kreuz & Quer“, ORF (2000) und BR (2001)
1998: VERLIEBT IN RONCHAMP. René Bolle-Reddat.
Der Wächter und sein Heiligtum, 30‘, ORF (1998)
1998: I HAVE A DREAM. Martin Luther King und der Traum vom Frieden, 19‘
in der Sendereihe „Feierabend“, ORF (1998)
1998: NACHT DER VISIONEN, Willi Resetarits im Gespräch m. Anita Natmeßnig, 90’
anlässlich 10-Jahre-VISIONEN, ORF (1998)
1997: GOTTES IMMOBILIEN. Kirchenbau der Moderne, 45'
in der Sendereihe „Kreuz & Quer“, ORF (1997)
1995: DAS ANDERE LEBEN. Das Kloster von St. Lambrecht, 20‘
in der Sendereihe „Feierabend“, ORF (1995)
1993: SELBSTVERSTÄNDLICH EVANGELISCH, 28
in der Sendereihe „Orientierung“, ORF (1993)